DFMGB-Logo Deutscher Frauen Missions Gebets Bund e.V.

Home

Freundinnen beten

Was will der DFMGB?

Was tut der DFMGB?

Machen Sie mit?

Gebetserfahrungen

Kontakt / Impressum
      Frauen beten
                              für Frauen in der Mission



Wort des Monats - Mai 2012


Jauchzet dem Herrn alle Welt!
Dienet dem Herrn mit Freuden,
kommt vor sein Angesicht mit Frohlocken!
Erkennet, dass der Herr Gott ist! Er hat uns gemacht
und nicht wir selbst zu seinem Volk und zu Schafen seiner Weide.
Gehet zu seinen Toren ein mit Danken,
zu seinen Vorhöfen mit Loben; danket ihm, lobet seinen Namen!
Denn der Herr ist freundlich, und seine Gnade währet ewig
und seine Wahrheit für immer und ewig!
Psalm 100



(Gebrauchsanweisung Gottes für Seine Kinder, erfahrbarer Glaube im Alltag) - so könnte man diesen Psalm überschreiben. Zwei grundsätzliche Tatsachen, die uns hier vorgegeben sind, können uns dabei helfen.

ERKENNET!!!!

1. Was Gott getan hat - V. 3+5

Gott ist der Herr, Schöpfer dieser Welt, allmächtig und souverän. ER hat uns geschaffen, mit einem Ziel. Wir dürfen Sein Eigentum sein! Jesus Christus hat durch Seinen Tod und Seine Auferstehung die Voraussetzung dazu geschaffen. Wir sind wertvoll in Seinen Augen, sind Schafe Seiner Weide, deshalb kümmert ER sich in Seiner Liebe um uns wie ein Hirte sich um seine Schafe kümmert. In dieser engen Verbindung mit Jesus sind wir befähigt, Glauben im Alltag erfahrbar zu leben.

ER ist freundlich, ewig gnädig und wahrhaftig! Auf diesem Grund können wir stehen, haben unsere "Glaubensfüße" festen Halt. Dazu brauchen wir festes Schuhwerk. Eph. 6,14+15: "So stehet nun fest, umgürtet mit Wahrheit und gerüstet mit dem Panzer der Gerechtigkeit und tragt als Schuhe die Bereitschaft das Evangelium des Friedens zu verkündigen." Merken es die Menschen um uns herum, dass wir eingehüllt sind in die Freundlichkeit, Güte und Wahrhaftigkeit Gottes?

2. Was ER von uns erwartet - V. 1,2+4

Jauchzet - Jubelt - dem Herrn!! - Dazu ist manches Mal unsere Willensentscheidung notwendig, gerade in schwierigen Zeiten. Dann dürfen wir uns da ran erinnern, was Gott getan hat und täglich in Seiner Fürsorge für uns tut.

Dienet dem Herrn mit Freuden! Das ist eine große tägliche Herausforderung. Die Verse in Phil. 2,3+4 zeigen, wie das im Alltag aussehen kann: "Tut nichts aus Eigennutz oder Ruhmsucht, sondern in Demut achte einer den anderen höher als sich selbst und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auf das, was dem anderen dient." Das können wir nicht aus uns selbst, das ist nur in einer ganz engen Verbindung mit Jesus möglich!!

Kommt vor Sein Angesicht! Nicht ängstlich, sondern gerne, mit Freuden! In Seiner Gegenwart dürfen wir IHN anbeten, stille werden, Lasten ablegen, alles bewusst an IHN loslassen, Vergebung und Heilung erfahren.

Gehet zu Seinen Toren ein mit Danken! Das ist eine Aufforderung zum Miteinander, in Gottesdiensten etc. gemeinsam IHN zu loben, IHM zu danken, IHN anzubeten. So können wir einander Ermutigung sein. Ich wünsche uns allen, dass wir es täglich lernen mit Gottes Gebrauchsanweisung zu leben.

Aus Seiner Fülle dürfen wir Gnade um Gnade nehmen! (Joh. 1,16)


Renate Pauck    



Mission in Mali


Frauen und Kinder hören auf die Gute Nachricht